| Die Funktionsweise | ||
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Die umweltfreundliche Wasserbehandlung |
Ectron -Wasserbehandlungsgeräte arbeiten ohne Salze und Chemikalien und erfüllen alle Forderungen, die heute an umweltfreundliche, nach modernster Technologie entwickelte Kalkbehandlungsgeräte gestellt werden. Mit der Ectron-Behandlung wird dem Wasser der Kalk und alle im Wasser enthaltenen Mineralien nicht entzogen, sondern seine Tendenz, sich als Kalkstein abzulagern, wird unterbunden. |
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| Das Wasser
durchfließt einen Behälter in, dem sich zwei Elektroden befinden
(Anode u. Kathode). Diesen Elektroden wird eine Impuls-Kleinspannung zugeführt,
die über einen Sicherheits-Trenntransformator aus der Netzspannung erzeugt
wird. Wegen der im Wasser enthaltenen freien Ladungsträger (Elektronen)
kommt es zum Stromfluß bzw. Stromkreis zwischen den Elektroden.
Durch die elektrische Wasserbehandlung kommt es zur Ausfällung des Kalks, d.h. es erfolgt ein Übergang vom gelösten (Ionen-) Zustand in die kristalline Form. Die Behandlungsimpulse können auf die Wasserhärte über Potentiometer eingestellt werden. Die sich im Gerät bildenden Kalk-Kristallkeime vergrößern sich im weiteren |
Flußverlauf
(besonders im Warmwasserbereich!) weiter bis zu einer Größe von
einigen tausendstel Milli- metern. Diese entstandenen Kristalle sind elektrisch
neutral. Sie besitzen eine abgerundete bis würfelartige Form und sind
durch die relativ glatte Oberfläche nicht mehr haftfähig. Hierbei
handelt es sich größtenteils um amorphes Aragonit mit vereinzelten
Calcit- Kristallen. Diese Art der geänderten Kristallstruktur, mit
ihrer glatten Oberfläche, verhindert ein größeres Zusammenwachsen
von Kristallen zu Kalkstein. Die mikroskopisch kleinen Kristalle lagern sich nicht ab, sie verbleiben im Wasser und verschwinden schließlich im Abfluß. |
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