Die Funktionsweise
Die 
umweltfreundliche
Wasserbehandlung
Ectron -Wasserbehandlungsgeräte arbeiten ohne Salze und Chemikalien und erfüllen alle Forderungen, die heute an umweltfreundliche, nach modernster Technologie entwickelte Kalkbehandlungsgeräte gestellt werden. Mit der Ectron-Behandlung wird dem Wasser der Kalk und alle im Wasser enthaltenen Mineralien nicht entzogen, sondern seine Tendenz, sich als Kalkstein abzulagern, wird unterbunden. E2003RC
Das Wasser durchfließt einen Behälter in, dem sich zwei Elektroden befinden (Anode u. Kathode). Diesen Elektroden wird eine Impuls-Kleinspannung zugeführt, die über einen Sicherheits-Trenntransformator aus der Netzspannung erzeugt wird. Wegen der im Wasser enthaltenen freien Ladungsträger (Elektronen) kommt es zum Stromfluß bzw. Stromkreis zwischen den Elektroden.
Durch die elektrische Wasserbehandlung kommt es zur Ausfällung des Kalks, d.h. es erfolgt ein Übergang vom gelösten (Ionen-) Zustand in die kristalline Form. Die Behandlungsimpulse können auf die Wasserhärte über Potentiometer eingestellt werden. Die sich im Gerät bildenden Kalk-Kristallkeime vergrößern sich im weiteren

Flußverlauf (besonders im Warmwasserbereich!) weiter bis zu einer Größe von einigen tausendstel Milli- metern. Diese entstandenen Kristalle sind elektrisch neutral. Sie besitzen eine abgerundete bis würfelartige Form und sind durch die relativ glatte Oberfläche nicht mehr haftfähig. Hierbei handelt es sich größtenteils um amorphes Aragonit mit vereinzelten Calcit- Kristallen. Diese Art der geänderten Kristallstruktur, mit ihrer glatten Oberfläche, verhindert ein größeres Zusammenwachsen von Kristallen zu Kalkstein.
Die mikroskopisch kleinen Kristalle lagern sich nicht ab, sie verbleiben im Wasser und verschwinden schließlich im Abfluß.



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